01.12.25
Zufall?
Startkapital waren 8000$, für die Hugh Hefner einen Teil seiner Möbel verkauft und ein Darlehen von 1000$ von seinen Eltern erhalten hatte, die allerdings wenig vom Heftinhalt wußten. Produziert wurde das Magazin in Hefners Wohnung, größtenteils am Küchentisch (so sagt man).
Star und »centerfold« der ersten Ausgabe war die junge Marilyn Monroe. Vier Jahre vorher hatte sie, noch unbekannt, die Aufnahmen für 50$ von einer Kalenderfirma machen lassen, um ihre Miete bezahlen zu können. Sie wurden nie gedruckt, bis Hefner die Nutzungsrechte für 500$ gekauft und sie, wohl ohne Marilyns Wissen, im ersten »Playboy« veröffentlicht hatte.
Von den 70000 Exemplaren der Startauflage wurden knapp 55000 Hefte zu 0,50$ verkauft. (Konnte leider nicht ermitteln, was eins der ersten Ausgabe heut kostet)
Von 1970 bis 1985 gabs die Hefte auch in Brailleschrift (sic!). (Die Fotos als Prägedruck? (Anm. d. V.))
Den ersten deutschen »Playboy« gabs dann 1972, drei Jahre nach Herrn Scherls Geburtstag. Zufall?
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09.10.25
Klammern
Guck ins Schuhladenschaufenster (kurz!): die roten in gelb bitte, in meiner Größe und zu nem Preis, den ich zahlen kann.
Ich hör die Schuhladenfachverkäuferin vor meinem inneren Auge ganz leis kichern (wenn man jemanden vor dem inneren Auge … na, wurscht (darf man ( =ich) das jetzt noch »Wurscht« nennen? (Auch wurscht)))((Irgendwann vergeß ich bestimmt mal, ne Klammer zuzumachen)(oder auf (?))
(… naja … wobei … eigentlich ist mir bei denen die Spitze zu spitz: also nee (sprach der Fuchs (zu den Trauben)))
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18.09.25
Warmstart
…und ich sollt rausgehen zum Pfirsiche klauben, die der Wind runtergerissen hat, weil ich da nachher der Nachbarin (nicht die, die andere) welche bringen will, die haben zwei Kinder und da kommen sie schon weg, hoffentlich.
Mich hats die vergangenen Jahre so gereut, da hab ich sie (die Pfirsiche, nicht die Kinder) mit der Schaufel zusammengeschippt und eimerweise auf den Kompost geschmissen, weils für mich vielzuviel war. Ich hab bei vor allem bei solchen Geschenken ja eh meistens den Eindruck, daß ich nicht gemeint bin.
Aber ich will schreiben, weil mir sonst die Birne platzt vor lauter Eindrücken, die ich noch nicht verwurschtet hab und dann kommen ja grad noch mehr dazu. Und die Bücher müssen fertigwerden. Und die Kalender. Und das Ausmalbuch. Und.
»Es irrt der Mensch, solang er strebt«. So ist das mit den Geschenken.
Ach ja, Birnen hab ich auch noch, aber die sind glaub noch nicht reif.
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09.09.25
Kalender, Gestalter, Tanz

Heut an ein paar Kalendern rumkonzeptet und -geschraubt. Der Gestalter in mir macht Freudentänze.
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