Ausgewählte Blindtexte Schnipsel, Stammtischparolen, Zettel u.a. –



05.10.09

nachruf

Gestern um halb 4 Uhr morgens, also kurz nach der Zeit, als er gewöhnlich nach seinem harten Tagwerck den Rechner abschaltet hatte und sich wie gewöhnlich zulötete, verstarb unser geliebter und verehrter Bundes- und Nationskünstler, Bundeskönick und Oberguru, Thomas Scherl, in der Blüthe seiner Jahre, exact in dem Moment, als er die Borniertheit gewisser kleinstädtischer Kunstvereine und die Auswirckungen auf seine empfindsame Seele reflektierte.

Sein Durst nach Wahrheit, Erkenntnis und Bier war groß.

Wir danken ihm und denen, die ihn hervorgebracht!

Die Weltbevölkerung
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Kommentare:

  1. Mein Beileid. Schön, dass er es noch regeln konnte einen Nachfolger zu küren, der seine Arbeit weiterführt. Was heimische Kunstvereine angeht, man muss nur fleißig Lobbyarbeit leisten und solche Projekte unterwandern, dass ist ein lustiges Gesellschaftsspiel welches ich gerne treibe. Natürlich mehr so hobbymäßig. Bewerben tut man sich natürlich ambitionierter national und international. Irgendjemand lässt sich schon überrumpeln und dann hat man den Fuß drin und pfeift auf die regionalen Rangkämpfe.

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  2. Apropos Nachruf. Ist angeblich von Erich Kästner, aber ich kann es nicht nachweisen. Diesen Satz möchte ich auf meinem Grabstein stehen haben: "Hier ruhen meine Gebeine, ich wünschte es wären Deine."

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